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D'Arenberg The Footbolt Shiraz 2017 - Rotwein -...
Bestseller
13,60 € *
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Der Gründer von d’Arenberg, Joseph Osborn, besaß einige erfolgreiche Rennpferde, und Footbolt war der Stolz seines Stalles. Dann traf er die harte Entscheidung, die Tiere zu verkaufen, um d’Arenberg erwerben zu können. Es bleibt die Erinnerung und dieser wunderbar klassische McLaren Vale-Shiraz aus mit den Füßen und Korbpressen gepressten Trauben, 12-18 Monate in Eichenfässern ausgebaut und nicht gefiltert. Viel dunkle Frucht, Gewürze, Barriquenoten, Lakritz, Graphit in der Nase, am Gaumen saftig-voll, warm und exzellent ausbalanciert.

Anbieter: Belvini
Stand: 25.11.2020
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The Missing - Verloren in Australien
1,79 € *
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Monsignore Tommaso, ein hoher Geistlicher des Vatikans, hat sein Leben Gott gewidmet. Aber als seine alte Freundin Susan aus Australien anruft und ihn um Hilfe bittet, hat er gute Gründe, sofort nach Down Under zu reisen: Susan war ein seine heimliche Geliebte, und ihre gemeinsame Tochter ist plötzlich spurlos verschwunden. Die Polizei hat die Suche eingestellt, und so macht sich Tomaso selbst auf die Suche in den Outbacks. Dabei wird er in die von Magie und Aberglaube geprägte Welt der Aborigines gesogen - und macht Erfahrungen, die seinen eigenen Mikrokosmos in den Grundfesten erschüttern...

Anbieter: reBuy
Stand: 25.11.2020
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Jonathan Bree
22,30 € *
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Mit maskierten MusikerInnen ist es ja so eine Sache. Gründe gibt es viele. Um das aber vorwegzunehmen: Jonathan Bree will so gar nicht in eines der gängigen Klischees passen. Nicht zuletzt schlicht und einfach auf Grund der Tatsache, dass wir sein Gesicht bereits kennen: es zierte sichtlich überrascht das Cover seines bereits 2013 erschienenen Debuts The Primerose Path ? ein Mysterium kann und will Jonathan Bree also offenbar nicht sein. Als Gründe für die Maskerade fallen Unsicherheit und Privatsphäre aus dem gleichen Grund ebenso weg. Und trotzdem erscheint Jonathan Bree irgendwie mysteriös. Genau wie mit seinem Gesicht und der Verkleidung verhält es sich auch mit seiner Biografie: wir wissen einiges, aber ob wir dadurch schlauer sind, sei dahingestellt. Hier, in aller Kürze, einige Dinge, die wir von Jonathan Bree wissen: Bis zu seinem 13. Lebensjahr wuchs er in Neuseeland auf, wo er bereits in jungen Jahren seine musikalische Laufbahn einschlug: mit 12 Jahren spielte er mit 20-jährigen in einer Goth Band ? was dazu führte, dass er mit 13 nach Australien geschickt wurde, um bei seinem Vater, einem Guru und vermeintlichem Sektenführer leben sollte. Bei seinem Vater sollte er, wie viele andere auch, lernen den eigenen Hunger zu überwinden und so Vibrationen zu erzeugen so an Bord eines Mutterschiffes zu gelangen. Oder so. Mit 14 gelang es ihm glücklicherweise sich von seinem Vater loszusagen und, vermutlich recht hungrig, Drogen an Touristen zu verkaufen.Mit 19 Jahren kehrte er zurück nach Neuseeland und gründetet seine erste eigene Band The Brunettes. Was zu Beginn das Projekt einiger Indie-Nerds war die auf Pavement und The Modern Lovers standen, zerschlug sich bereits nach wenigen Monaten und schrumpfte sich auf ein Duett mit der Musikerin Heather Mansfield gesund.Vier selbstproduzierte Alben und vier EP?s später waren auch The Brunettes Geschichte ? Ihr Debut Holding Hands, Feeding Ducks gilt aber bis heute als ein Indie-Klassiker in Neuseeland.2011 gelang Jonathan Bree dann sein erster großer Hit: für Princess Chelsea produzierte er The Cigarette Duet samt dazugehörigem Video.Eigene Musik veröffentlichte Jonathan Bree erst 2013 mit besagtem Album The Primerose Path ? dessen einzige Marketingkampagne es war ein Video in Albumlänge bei Youtube hoch zu laden, auf dem Jonathan samt Freundin und Katze auf im Bett liegt und offenbar Serien auf seinem Laptop schaut.Sein zweites Album A Little Night Music erschien zwei Jahre später zu einer Zeit, in der Jonathan Bree angeblich auch eine Zeitmaschine erwarb. Ob und welchen Einfluss diese Maschine auf das Album hatte ist nicht überliefert. Sicher hingegen ist, dass A Little Night Music wohl Bree?s bis dato am wenigsten vom Pop inspirierte Album war. Im Vordergrund standen vielmehr düstere Klangkollagen irgendwo zwischen Nick Cave und dem Nussknacker. Erstmals trat Jonathan Bree in dieser Zeit samt Band auch in der bekannten Maskerade und ? mit Verlaub ? äußerst gut gekleidet auf.Die Single You?re So Cool von Jonathan Brees drittem Werk Sleepwalker (2018) erzeugte dann erstmals größere Aufmerksamkeit und kann getrost als Hit gewertet werden. Auf Sleepwalker gelingt es ihm wie nie zuvor orchestrale Sounds wie Streicher und Hörner in einen reduzierten und hier und da durchaus tanzbaren Indie-Sound zu verwandeln. Sind wir jetzt schlauer? Irgendwie nicht. Was wir aber wissen, nicht zuletzt seit wir seine neue Single Waiting On A Moment gehört haben, ist, dass Jonathan Bree ein leuchtender Stern an irgendeinem Himmel ist. Art, Avangarde, Indie, Pop ? irgendein Himmel halt. In jedem Fall ein leuchtender Stern auf dessen neues Album wir uns wie Bolle freuen.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 25.11.2020
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DeWolff - Live 2020
24,00 € *
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Sieben Studio- und drei Live-Alben, ein niederländischer Grammy und ein Album aufgenommen mit Black Keys-Produzent Mark Neill ? es gibt viele Gründe, warum DeWolff im Rock-Genre zurzeit hochgehandelt werden. Dabei kommt der Band sicherlich auch ihre musikalische Bandbreite zugute: Als Bassist Roger Glover DeWolff live spielen hörte, erinnerte ihn das an seine Deep Purple Mark II-Formation. Als Seasick Steve einmal backstage wach wurde, glaubte er im Jahr 1972 zu sein und die Allman Brothers würden spielen. DeWolff sind Wiedergänger einer Generation von Rockmusikern, die keine stilistischen Grenzen kannte. Das junge Trio aus dem niederländischen Geleen (Provinz Limburg) besitzt in Utrecht nicht nur ein eigenes, analoges Studio, in dem viele ihrer Alben entstanden, sie sind dazu auch jung genug, um viele weitere folgen zu lassen. Denn 2008, zum Zeitpunkt der Unterzeichnung ihres ersten Plattenvertrages, waren Keyboarder Robin Piso 17 und die beiden Brüder Luka (dr) und Pablo van de Poel (g, v) jeweils 14 und 16 Jahre alt, was einiges über ihr Talent aussagt. Letzterer wurde seitdem übrigens zweimal zum besten Gitarristen der Niederlande gewählt. Den Bandnamen entliehen sie sich der Figur ?The Wolf? aus dem Tarantino-Klassiker ?Pulp Fiction?, dargestellt von Harvey Keitel. Konzerten im Amsterdamer Paradiso folgten 2010 erste Auftritte auch in Belgien und Deutschland, unter anderem auf dem ?Crossroads?-Festival in Bonn, einer WDR-Rockpalast-Aufzeichnung. Deren Website attestierte damals DeWolff, ?die Welt mit wildem, psychedelischem Sixties-Blues-Rock zu erschüttern?. Die drei Niederländer nähmen den Hörer mit ?in eine Zeit, in der Led Zeppelin, Cream, Pink Floyd und Deep Purple die Welt beherrschten?. In den zehn Jahren danach haben DeWolff über 1.000 Konzerte in Europa, Australien, Indonesien, sogar Russland, gespielt. Ihre explosive Mischung aus Blues Rock, Soul und Psychedelic ist einzigartig. Die drei Künstler spielen ihre Musik nicht nur, sie leben sie. Man muss die Band nur zwei Minuten lang live erleben, dann weiß man, warum das goldene Zeitalter der Rockmusik auch im 21. Jahrhundert nicht zuende ist. Denn mit ihrem neuen Album ?Tascam Tapes?, das am 10. Januar 2020 über Mascot/Rough Trade erschien, haben die Drei zwölf neue Stücke produziert, die natürlich wieder nichts mit den vorherigen Alben zu tun haben. Abwechslung ist bei DeWolff Trumpf: Diesmal haben sie kein Schlagzeug, keine Hammond-Orgel und keine Gitarrenverstärker benutzt. Das Album wurde nämlich komplett auf einem tragbaren 4-Spur-Kassettenrecorder aus den Achtzigern aufgenommen, es sind nur tragbare Instrument und Drum-Samples aus alten Soul- und Funk-Scheiben zu hören. Warum? Weil das Ganze auf Tournee entstanden ist, an unmöglichen Orten wie im Tour-Bus, in kleinen Backstage-Bereichen oder an dunklen Autobahnraststätten. Das Ergebnis ist eine krude Mischung aus den Beastie Boys und Deep Purple. So hat man DeWolff noch nicht gehört! Parallel zur Ankündigung erscheint übrigens das Video zur ersten Single ´It Aint Easy´.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 25.11.2020
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DeWolff - Live 2020
25,50 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Sieben Studio- und drei Live-Alben, ein niederländischer Grammy und ein Album aufgenommen mit Black Keys-Produzent Mark Neill ? es gibt viele Gründe, warum DeWolff im Rock-Genre zurzeit hochgehandelt werden. Dabei kommt der Band sicherlich auch ihre musikalische Bandbreite zugute: Als Bassist Roger Glover DeWolff live spielen hörte, erinnerte ihn das an seine Deep Purple Mark II-Formation. Als Seasick Steve einmal backstage wach wurde, glaubte er im Jahr 1972 zu sein und die Allman Brothers würden spielen. DeWolff sind Wiedergänger einer Generation von Rockmusikern, die keine stilistischen Grenzen kannte. Das junge Trio aus dem niederländischen Geleen (Provinz Limburg) besitzt in Utrecht nicht nur ein eigenes, analoges Studio, in dem viele ihrer Alben entstanden, sie sind dazu auch jung genug, um viele weitere folgen zu lassen. Denn 2008, zum Zeitpunkt der Unterzeichnung ihres ersten Plattenvertrages, waren Keyboarder Robin Piso 17 und die beiden Brüder Luka (dr) und Pablo van de Poel (g, v) jeweils 14 und 16 Jahre alt, was einiges über ihr Talent aussagt. Letzterer wurde seitdem übrigens zweimal zum besten Gitarristen der Niederlande gewählt. Den Bandnamen entliehen sie sich der Figur ?The Wolf? aus dem Tarantino-Klassiker ?Pulp Fiction?, dargestellt von Harvey Keitel. Konzerten im Amsterdamer Paradiso folgten 2010 erste Auftritte auch in Belgien und Deutschland, unter anderem auf dem ?Crossroads?-Festival in Bonn, einer WDR-Rockpalast-Aufzeichnung. Deren Website attestierte damals DeWolff, ?die Welt mit wildem, psychedelischem Sixties-Blues-Rock zu erschüttern?. Die drei Niederländer nähmen den Hörer mit ?in eine Zeit, in der Led Zeppelin, Cream, Pink Floyd und Deep Purple die Welt beherrschten?. In den zehn Jahren danach haben DeWolff über 1.000 Konzerte in Europa, Australien, Indonesien, sogar Russland, gespielt. Ihre explosive Mischung aus Blues Rock, Soul und Psychedelic ist einzigartig. Die drei Künstler spielen ihre Musik nicht nur, sie leben sie. Man muss die Band nur zwei Minuten lang live erleben, dann weiß man, warum das goldene Zeitalter der Rockmusik auch im 21. Jahrhundert nicht zuende ist. Denn mit ihrem neuen Album ?Tascam Tapes?, das am 10. Januar 2020 über Mascot/Rough Trade erschien, haben die Drei zwölf neue Stücke produziert, die natürlich wieder nichts mit den vorherigen Alben zu tun haben. Abwechslung ist bei DeWolff Trumpf: Diesmal haben sie kein Schlagzeug, keine Hammond-Orgel und keine Gitarrenverstärker benutzt. Das Album wurde nämlich komplett auf einem tragbaren 4-Spur-Kassettenrecorder aus den Achtzigern aufgenommen, es sind nur tragbare Instrument und Drum-Samples aus alten Soul- und Funk-Scheiben zu hören. Warum? Weil das Ganze auf Tournee entstanden ist, an unmöglichen Orten wie im Tour-Bus, in kleinen Backstage-Bereichen oder an dunklen Autobahnraststätten. Das Ergebnis ist eine krude Mischung aus den Beastie Boys und Deep Purple. So hat man DeWolff noch nicht gehört! Parallel zur Ankündigung erscheint übrigens das Video zur ersten Single ´It Aint Easy´.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 25.11.2020
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111 Gründe, Australien zu lieben
14,99 € *
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111 Geschichten beschreiben auf amüsante Weise, warum Australien ein so liebenswertes wie faszinierendes Land ist. Eine literarische Reise ans Ende der Welt.Turmhohe Eukalyptusbäume, bunte Wildblumen, karge Gras- und tropische Farnbäume und Palmen ... Wer bei Australien nur rote Erde und Wüste im Kopf hat, der liegt völlig falsch.Nicht umsonst ist Australien Insel, Land und Kontinent. Hier gibt es mehrere Zeit- wie auch Klimazonen: Von den ariden Gebieten im Inneren zu mediterran anmutenden Klimazonen an den Küsten und tropischen Gefilden im Norden.Diese Vielfalt spiegelt sich auch in den teils skurrilen Bewohnern wider. In der Tierwelt gehören dazu die giftigsten Tiere der Welt, aber auch bunte Papageien, stolze Laufvögel, kuschelige Koalas und umtriebige Kängurus. Und in der Menschenwelt stehen die Aborigines mit der ältesten Kultur der Erde unverwüstbaren Charakteren im Outback, relaxten Hippie-Surfern und geschäftigen Städtern aus den Millionenmetropolen Sydney und Melbourne gegenüber, die jedoch alle eines gemeinsam haben: Sie wachsen einem rasch ans Herz.EINIGE GRÜNDEWeil die Great Ocean Road sich wie eine Schlange windet. Weil der Uluru ein Inselberg im Nirgendwo ist. Weil Melbourne die lebenswerteste Stadt ist. Weil Sydney auch was von Shanghai hat. Weil Australien eine "magnetische" Insel hat. Weil hier (fast) alle Auswanderer sind. Weil hier ein Italiener das beste Feuerwerk der Welt macht. Weil die Rettungsschwimmer so schöne Käppchen tragen. Weil hier die Nachfahren der alten Bounty-Meuterer leben. Weil Aborigines die älteste Kultur der Erde haben. Weil das Great Barrier Reef das größte lebende Gebilde der Erde ist. Weil es in Australien 11.000 Strände gibt. Weil es hier den weitesten Schulweg der Welt gibt. Weil das Outback nach Regen zum Paradies wird. Weil Koalas die faulsten Tiere der Welt sind. Weil alle nach der perfekten Welle suchen. Weil in Tasmanien das coolste Museum der Welt ist. Weil Ärzte hier per Flieger zur Visite kommen. Weil man sich hier zu Weihnachten ein (echtes) Krokodil wünschen kann.

Anbieter: buecher
Stand: 25.11.2020
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111 Gründe, Australien zu lieben
15,50 € *
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111 Geschichten beschreiben auf amüsante Weise, warum Australien ein so liebenswertes wie faszinierendes Land ist. Eine literarische Reise ans Ende der Welt.Turmhohe Eukalyptusbäume, bunte Wildblumen, karge Gras- und tropische Farnbäume und Palmen ... Wer bei Australien nur rote Erde und Wüste im Kopf hat, der liegt völlig falsch.Nicht umsonst ist Australien Insel, Land und Kontinent. Hier gibt es mehrere Zeit- wie auch Klimazonen: Von den ariden Gebieten im Inneren zu mediterran anmutenden Klimazonen an den Küsten und tropischen Gefilden im Norden.Diese Vielfalt spiegelt sich auch in den teils skurrilen Bewohnern wider. In der Tierwelt gehören dazu die giftigsten Tiere der Welt, aber auch bunte Papageien, stolze Laufvögel, kuschelige Koalas und umtriebige Kängurus. Und in der Menschenwelt stehen die Aborigines mit der ältesten Kultur der Erde unverwüstbaren Charakteren im Outback, relaxten Hippie-Surfern und geschäftigen Städtern aus den Millionenmetropolen Sydney und Melbourne gegenüber, die jedoch alle eines gemeinsam haben: Sie wachsen einem rasch ans Herz.EINIGE GRÜNDEWeil die Great Ocean Road sich wie eine Schlange windet. Weil der Uluru ein Inselberg im Nirgendwo ist. Weil Melbourne die lebenswerteste Stadt ist. Weil Sydney auch was von Shanghai hat. Weil Australien eine "magnetische" Insel hat. Weil hier (fast) alle Auswanderer sind. Weil hier ein Italiener das beste Feuerwerk der Welt macht. Weil die Rettungsschwimmer so schöne Käppchen tragen. Weil hier die Nachfahren der alten Bounty-Meuterer leben. Weil Aborigines die älteste Kultur der Erde haben. Weil das Great Barrier Reef das größte lebende Gebilde der Erde ist. Weil es in Australien 11.000 Strände gibt. Weil es hier den weitesten Schulweg der Welt gibt. Weil das Outback nach Regen zum Paradies wird. Weil Koalas die faulsten Tiere der Welt sind. Weil alle nach der perfekten Welle suchen. Weil in Tasmanien das coolste Museum der Welt ist. Weil Ärzte hier per Flieger zur Visite kommen. Weil man sich hier zu Weihnachten ein (echtes) Krokodil wünschen kann.

Anbieter: buecher
Stand: 25.11.2020
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Immer diese jungen Leute!
9,99 € *
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Ständig ist unsere junge Brut nur mit sich selbst beschäftigt und merkt gar nicht, wie sie ihre Umwelt dabei nervt! Eine kluge Abrechnung mit den Erwachsenen von morgenIn Deutschland leben laut Statistischem Bundesamt etwa 8,7 Millionen Jugendliche im Alter zwischen 15 und 24 Jahren. Bei allem Verständnis für die jungen Leute, die sich mit Pubertät und Selbstfindungsprozessen auseinandersetzen, kommt es immer wieder zu fassungslosem Kopfschütteln bei der älteren Generation.Diese muss nämlich die Egozentrik, die dümmliche Lautheit, das Desinteresse, die Wichtigtuereien, die Rücksichtslosigkeiten der Jugendlichen tagtäglich ertragen. Sie spucken ihre Kaugummis auf die Bürgersteige, kommunizieren miteinander nur noch über Handys, wollen nichts außer Spaß haben, fahren wie die gesengten Säue Auto, und wenn sie jemand an ihre Pflichten erinnert, ziehen sie sich beleidigt zurück.Vergleichend mit ihrer eigenen, selbstverständlich vorbildlichen Jugendzeit geben die Autoren Einblicke in unsere Zeit und Ausblicke auf eine fragwürdige Zukunft.DAS THEMAAuf einer etwa 1000 vor Christus geschriebenen babylonischen Schrifttafel steht Folgendes: "Die heutige Jugend ist von Grund auf verdorben. Sie ist böse, gottlos und faul. Sie wird niemals so sein wie die Jugend vorher, und es wird ihr niemals gelingen, unsere Kultur zu erhalten." Auf die Jugend einzudreschen, hat also Tradition, und die ist so alt wie die Menschheit.Kann man ja auch irgendwie verstehen, diese Unfähigkeit, sind ja noch unfertige Wesen. Wollen sich oder sollen sich noch finden. Da müssen sie sich aber von uns lebenserfahrenen, klugen, bedachten Alten nun einmal Kritik gefallen lassen. Schließlich wissen wir ja, wie der Hase läuft.Werfen wir also einen kritischen Blick auf unsere Nachkömmlinge: Wir Alten brauchen nicht lange nachzudenken, denn es gibt mindestens 111 Gründe, über die Jugend die Stirn zu runzeln. Das geht oft mit Unverständnis über ihr Gehabe, ihre Sprache und Lebensweise einher. Manchmal macht sich aber auch positive Überraschung breit.EINIGE GRÜNDEWeil sie dem Modewahn unterliegen. Weil sie sich ihre eigene Sprache basteln. Weil sie stricken und häkeln. Weil es kaum noch Windsurfer gibt. Weil sie gerne Filme wie "Fack ju Göhte" sehen. Weil sie naive Träume haben. Weil sie einmal im Jahr nach Wacken fahren. Weil sie den Alten nervige Fragen stellen. Weil sie unsere Sprache verändern. Weil die Ferienjobs aussterben. Weil sie unbedingt nach dem Abitur ein Jahr nach Australien wollen. Weil sie knutschen wollen. Weil sie ihre eigene Haut freiwillig verschandeln. Weil sie überall hinspucken. Weil sie ihre Ungeduld mit dem Motorrad ausleben. Weil sie immer und überall ihre Graffiti hinterlassen müssen. Weil man sich auch mal an früher erinnern sollte. Weil sie uns im Bildungsranking nicht zum Weltmeister machen. Weil sie sich manchmal wie ein Messie benehmen. Weil sie wissen, was Stress ist. Weil sie oft nicht wissen, wo ihr Weg des Lebens hinführen soll. Weil sich in der Pubertät ständig die Hirnstruktur verändert. Weil sie keine Briefe mehr schreiben.

Anbieter: buecher
Stand: 25.11.2020
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Immer diese jungen Leute!
10,30 € *
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Ständig ist unsere junge Brut nur mit sich selbst beschäftigt und merkt gar nicht, wie sie ihre Umwelt dabei nervt! Eine kluge Abrechnung mit den Erwachsenen von morgenIn Deutschland leben laut Statistischem Bundesamt etwa 8,7 Millionen Jugendliche im Alter zwischen 15 und 24 Jahren. Bei allem Verständnis für die jungen Leute, die sich mit Pubertät und Selbstfindungsprozessen auseinandersetzen, kommt es immer wieder zu fassungslosem Kopfschütteln bei der älteren Generation.Diese muss nämlich die Egozentrik, die dümmliche Lautheit, das Desinteresse, die Wichtigtuereien, die Rücksichtslosigkeiten der Jugendlichen tagtäglich ertragen. Sie spucken ihre Kaugummis auf die Bürgersteige, kommunizieren miteinander nur noch über Handys, wollen nichts außer Spaß haben, fahren wie die gesengten Säue Auto, und wenn sie jemand an ihre Pflichten erinnert, ziehen sie sich beleidigt zurück.Vergleichend mit ihrer eigenen, selbstverständlich vorbildlichen Jugendzeit geben die Autoren Einblicke in unsere Zeit und Ausblicke auf eine fragwürdige Zukunft.DAS THEMAAuf einer etwa 1000 vor Christus geschriebenen babylonischen Schrifttafel steht Folgendes: "Die heutige Jugend ist von Grund auf verdorben. Sie ist böse, gottlos und faul. Sie wird niemals so sein wie die Jugend vorher, und es wird ihr niemals gelingen, unsere Kultur zu erhalten." Auf die Jugend einzudreschen, hat also Tradition, und die ist so alt wie die Menschheit.Kann man ja auch irgendwie verstehen, diese Unfähigkeit, sind ja noch unfertige Wesen. Wollen sich oder sollen sich noch finden. Da müssen sie sich aber von uns lebenserfahrenen, klugen, bedachten Alten nun einmal Kritik gefallen lassen. Schließlich wissen wir ja, wie der Hase läuft.Werfen wir also einen kritischen Blick auf unsere Nachkömmlinge: Wir Alten brauchen nicht lange nachzudenken, denn es gibt mindestens 111 Gründe, über die Jugend die Stirn zu runzeln. Das geht oft mit Unverständnis über ihr Gehabe, ihre Sprache und Lebensweise einher. Manchmal macht sich aber auch positive Überraschung breit.EINIGE GRÜNDEWeil sie dem Modewahn unterliegen. Weil sie sich ihre eigene Sprache basteln. Weil sie stricken und häkeln. Weil es kaum noch Windsurfer gibt. Weil sie gerne Filme wie "Fack ju Göhte" sehen. Weil sie naive Träume haben. Weil sie einmal im Jahr nach Wacken fahren. Weil sie den Alten nervige Fragen stellen. Weil sie unsere Sprache verändern. Weil die Ferienjobs aussterben. Weil sie unbedingt nach dem Abitur ein Jahr nach Australien wollen. Weil sie knutschen wollen. Weil sie ihre eigene Haut freiwillig verschandeln. Weil sie überall hinspucken. Weil sie ihre Ungeduld mit dem Motorrad ausleben. Weil sie immer und überall ihre Graffiti hinterlassen müssen. Weil man sich auch mal an früher erinnern sollte. Weil sie uns im Bildungsranking nicht zum Weltmeister machen. Weil sie sich manchmal wie ein Messie benehmen. Weil sie wissen, was Stress ist. Weil sie oft nicht wissen, wo ihr Weg des Lebens hinführen soll. Weil sich in der Pubertät ständig die Hirnstruktur verändert. Weil sie keine Briefe mehr schreiben.

Anbieter: buecher
Stand: 25.11.2020
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Katar im Mittelpunkt der Welt. Sportliche Großv...
13,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 2,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Institut für Politische Wissenschaft Erlangen), Veranstaltung: Politik und Sport in außereuropäischen Regionen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Fußballweltmeisterschaften 2022 in Katar werden vermutlich in den Chroniken des Sports eine spezielle Position einnehmen. Der kleine Staat konnte sich trotz verschiedener Kritikpunkte gegen die Mitbewerber Australien, Japan, Südkorea und die Vereinigten Staaten durchsetzen. Aufgrund mehrerer Probleme ist die Vergabe nach Katar jedoch nicht nur positiv aufgenommen worden. Ungereimtheiten beziehungsweise Korruptionsvorwürfe bei der Vergabe, die fehlende Fußballtradition des Landes sowie die klimatischen Bedingungen, die dazu führen werden, dass der Austragungszeitraum erstmalig im Winter sein wird waren nur einige Punkte, die Kritiker schon früh anführten. Zudem ließen weitere Gründe wie die Nachrichten über schlechte Arbeitsbedingungen der vielen Gastarbeiter oder Vorfälle von Menschenrechtsverletzungen, die Zahl der Kritiker noch weiter steigen. Indessen bemüht sich Katar speziell in den letzten Jahren verstärkt um die Rechte zur Austragung von verschiedenen sportlichen Großereignissen. Die Handball-Weltmeisterschaft 2015, die Leichtathletik-Weltmeisterschaft 2019 und die Fußball-Winter-Weltmeisterschaft 2022 sind nur drei von sehr vielen Veranstaltungen, die sich der reiche Wüstenstaat in den letzten Jahren sicherte. In dieser Hausarbeit soll aufgezeigt werden warum dieser kleine Staat trotz der fehlenden Nähe zu den verschiedenen Sportarten sehr viel Engagement und Geld einsetzt, um diese Ereignisse austragen zu dürfen. Hierbei werden neben dem wirtschaftlichen Kalkül speziell die politischen Interessen näher beleuchtet. Um sich der Thematik anzunehmen wird zuerst die nähere Vergangenheit Katars sowie allgemeine Daten über das Herrschaftssystem, Größe und Geographie beschrieben. In den nächsten beiden Kapiteln werden Wirtschaft und Außenpolitik Katars analysiert. In der Folge wird der Begriff "Branding" definiert und dann auf die Ebene des Staates als "Nation Branding" projiziert. Das anschließende Kapitel beschreibt herausgearbeitete Ziele, die Katar durch das Veranstalten von sportlichen Großereignissen erreichen möchte. Untergliedert werden diese in wirtschaftliche-, innenpolitische und außenpolitische Ziele. Der Schwerpunkt der Veranstaltungen liegt bei der Vergabe der Fußball-Weltmeisterschaft 2022 nach Katar. Im letzten Kapitel werden dann Kritikpunkte und Schwächen Katars in Bezug auf ihr Brandingverhalten erläutert und ein Gesamtresümee gezogen.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.11.2020
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