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Australien: Sydney's berühmtes Opernhaus mit Hafenbrücke (Foto: Tourism NSW)

DIE GRÖSSTEN AUFNAHMEN AUF DEM KLEINSTEN KONTINENT

Mit einer Drohne unterwegs in Australien

Australien mag der kleinste Kontinent unserer Erde sein, doch er hat viel zu bieten. Wer die Schönheit von Down Under festhalten möchte, der benötigt ein Gerät, mit dem man beeindruckende Aufnahmen aus allen möglichen Winkeln herstellen kann.

Kaum ein Kontinent ist so klein und doch so abwechslungsreich wie Australien. Hobbyfotografen und Urlauber können hier spektakuläre Aufnahmen für ihre Fotosammlung erstellen, von dem Großstadtleben in Australien bis hin den 36 Bergen (Olgas) des Landes. Wer aber Down Under reist, sollte eine passende Fotoausrüstung mitnehmen.

Die Drohne - Ein Muss für den Trip Down Under

Drohnen gewinnen in den letzten Jahren immer mehr an Popularität. Ihre Beliebtheit haben sie ihrem vielfältigen Einsatzzweck zu verdanken. Sie fertigen nicht nur wunderschöne Aufnahmen aus großer Höhe an, mit ein wenig Phantasie nutzt man sie sogar für eine Verlobung oder um ein weißes Wahlbaby zu filmen.

Kein Wunder, dass Drohnen beim Australienurlaub nicht fehlen dürfen. Welches Gerät soll es aber sein? Ein Blick auf das aktuelle Angebot macht schnell deutlich, dass es viele verschiedene Modelle gibt.

Auf welches Gerät die Wahl fällt, hängt von den persönlichen Wünschen und Anforderungen ab. Wer noch nie eine Drohne gesteuert hat, der ist mit den intelligenten Drohnen von YUNEEC (Webseite: https://www.yuneec.com/de_DE/home.html) gut beraten. Die fliegenden Kameras nehmen Videos in 4K auf und sind weitaus flexibler als ein Selfie-Stick oder ein Smartphone; auch ist ihre Perspektive breiter als jene einer Actioncam. Und: Die Modelle von YUNEEC überzeugen mit einer simplen Steuerung, sodass selbst Drohnen-Neulinge die unbemannten Flugobjekte steuern können. Dank Modi wie Follow Me oder Journey ist die Drohne automatisch in der Luft und führt bestimmte Aufgaben aus, ohne dass man ihr Beachtung schenken muss.

Die Drohne im Flugzeug nach Australien transportieren

Die meisten Urlauber werden mit dem Flugzeug nach Australien reisen. Der Transport einer Drohne im Flugzeug ist mit gewissen Herausforderungen verbunden. Diese können grob in zwei Bereiche eingeteilt werden: Der Transport von Lithium-Polymer-Akkus sowie die Import- und Exportbestimmungen des Landes.

Drohnen-Akkus sicher nach Australien transportieren

LiPo-Akkus sind gemäß der IATA-Bestimmungen ein Gefahrgut. Reisende müssen aus diesem Grund bestimmte Regeln beachten. Die meisten Drohnenhersteller machen keine Angaben bezüglich der Menge des verwendeten Lithiums; der einzige Richtwert ist somit die Wattstundenzahl. Berechnet wird dieser mit der Formel:

P = U × I

Angenommen die Spannung liegt bei 11,1 V und die Kapazität bei 1.150 mAh, so wie es bei der Drohne YUNEEC Breeze 4K der Fall ist, dann ergibt:

11,1 × 1,15 = 12,77 Wh

Die Wattzahl liegt weit unter dem Wert von 100 Wattstunden, wie sie vorgeschrieben ist, sodass die Drohne ins Handgepäck darf. Würde sie bei über 100 Wh liegen, müssten Reisende eine Sondergenehmigung bei der Fluggesellschaft anfordern.

Wichtig: Unabhängig von der Wattzahl müssen Akkus gegen Kurzschlüsse gesichert werden. Verpacken Sie Akkus immer einzeln in Luftpolsterfolien und isolieren Sie den Balanceranschluss mit Isolierband.

Neben den Akkus muss auch die Drohne (und ihr Zubehör) sicher transportiert werden. Kleine Drohnen passen in der Regel ins Handgepäck. Ist der Transportkoffer größer, wird es als Sondergepäckstück kategorisiert.

Drohnen nach Australien einführen

Der Export der Drohne außerhalb von EU-Staaten setzt voraus, dass Reisende ein ATA-Carnet-Zertifikat beantragen. Diese Zollunterlagen vereinfachen den Aufenthalt mit der Drohne im Ausland.

Sicherheitshalber sind folgende Dokumente mitzuführen:

  • CE-Erklärung
  • Liste mit genutzten Frequenzen/Sendeleistung
  • IATA-Bestimmungen für Akkus
  • Rechnung
  • technische Daten zu Akkus
  • Genehmigung Fluggesellschaft/Behörden

Die Drohnen-Gesetze in Australien beachten

Sobald die Bürokratie überwunden wurde, kann die Reise nach Australien samt Drohne fast schon angetreten werden. Zuvor sollte man sich mit den dort gültigen Gesetzen vertraut machen.

Grundsätzlich gilt: Drohnen sind Down Under erlaubt. Es gelten einige Ausnahmen: FPV-Flüge (first person view flights) sowie Aufstiege im Kata Tjuta und Uluru Nationalpark.

Für private Flüge ist generell keine Genehmigung notwendig – Urlauber können also filmen und fotografieren, ohne sich Gedanken machen zu müssen. Bei gewerblichen Flügen muss die Civil Aviation Safety Authority (CASA) informiert werden.


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Last updated 5 January 2017


3 Foto-Locations für Drohnenflüge in Australien

Australien: Sydney's berühmte Hafenbrücke, der "Kleiderbügel", bei Nacht (Foto: Tourism NSW)

Australien ist ein Land und Kontinent in einem. Das bedeutet: Es gibt sehr viele Sehenswürdigkeiten und Orte, die man fotografieren kann. Wer mit einer Drohne reist, findet nachfolgend drei spektakuläre Orte, wo man unvergessliche Aufnahmen anfertigen kann:

1. Hafen von Sydney: Sydney Harbor gehört zu den schönsten Foto-Locations des Kontinents. Am Pier legen Schiffe im Minutentakt ab und an – sowohl tagsüber als auch nachts lohnt es sich, Fotos und Videos mit einer Drohne anzufertigen.
2. Seventy Five Mile Beach: Der 100 Kilometer lange Sandstrand befindet sich an der Ostküste Australiens. Hier findet man das Wrack des Luxusliners Maheno (Eli Creek); wer sich in die Insel begibt, kann Warane und Schildkröten fotografieren.
3. Devils Marbles: Die bizarre Felsformation liegt mitten im Outback Australiens. Das Naturschutzgebiet ist frei zugänglich und es gibt Campingplätze, wo man übernachten kann. Wirklich gute Aufnahmen kann man am frühen Morgen oder bei Sonnenuntergang machen.

Wir empfehlen, für schöne Aufnahmen Australien für mehrere Wochen zu besuchen und durch das Land zu reisen. Spontane Momente führen immer zu interessanten Ergebnissen.