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Australien: Melbourne zum fünften Mal "lebenswerteste Stadt weltweit" - Video zur Auszeichnung

MELBOURNE ZUM FÜNFTEN MAL IN FOLGE LEBENSWERTESTE STADT DER WELT

Australiens zweitgrösste Metropole wieder vor Wien und Vancouver ausgezeichnet

Stadtzentrum Federation Square in Australiens Metropole Melbourne

Die Vier-Millionenmetropole Melbourne holt zum fünften Mal in Folge den Titel „Lebenswerteste Stadt der Welt“ nach Australien. Das renommierte EIU (Economist Intelligence Unit) Ranking der britischen Zeitung "The Economist" bewertetet jährlich insgesamt 140 Großstädte weltweit nach den Kriterien Stabilität, Gesundheitswesen, Infrastruktur, Bildung sowie Sport- und Kulturangebot. Die Hauptstadt des Bundestaates Victoria im Südosten des fünften Kontinents, setzte sich dabei erneut gegen Wien auf Platz 2 und Vancouver auf Platz 3 durch.

Fünf rekordverdächtige Fakten die Melbourne lebenswert machen:

  1. Es gibt mehr als 2.000 Cafés und 3.000 Restaurants in Melbourne. Allein in den innerstädtischen Bistros und Cafés finden 178.320 hungrige Bürger und Besucher gleichzeitig einen Platz.
  2. Melbourne bietet eine der höchsten Dichten an Kunstgalerien weltweit. Die National Gallery of Victoria beheimatet die größte Sammlung australischer Kunst.
  3. Obwohl der Bundestaat Victoria nur drei Prozent von Australiens Landmasse ausmacht, ist er Heimat für rund 30 Prozent der endemischen Tierwelt. 139 Säugetier-Arten, unter anderem Kängurus, Wallabies, Koalas, Possums, Wombats, Schnabeltiere und –igel leben in 36 Nationalparks unweit der Metropole Melbourne.
  4. Melbourne ist die einzige Stadt der Welt, die fünf Sportstätten internationalen Standards in ihrer Innenstadt unterhält (davon vier mit beweglichen Dächern). Melbourne ist Austragungsort des Australien Open Tennis Grand Slam Turniers, des Formel 1 Grand Prix von Australien, des 500CC Motorrad Grand Prix, des Pferderennens Melbourne Cups, des Finales der australischen Football League sowie vielen weiteren Großevents.
  5. Melbourne hat eine der höchsten Event-Dichten der Welt. Unter anderem finden hier statt: Die White Night (Februar), das Food and Wine Festival (März), das Virgin Australia Fashion Festival (März), das Comedy Festival (März/April), das Jazz Festival (Mai), das Writers Festival (August), das Fringe Festival (September), das Film Festival (August), das Melbourne Festival (Oktober) und der Spring Racing Carnival (Oktober/November).

Melbourne, mit vier Millionen Einwohnern Australiens zweitgrößte Stadt, gilt als Trendschmiede des fünften Kontinents. Spiegelnde Wolkenkratzer und viktorianische Herrenhäuser, weitläufige Parks und verschachtelte Laneways bilden eine imposante Kulisse für Veranstaltungen von Weltformat wie Australian Open, Formel 1 und das Food and Wine Festival. Auch Designer und Künstler lieben die unkonventionelle Metropole am Yarra River - die Kultur- und Restaurantszene pulsiert.

Den Studien der britischen Zeitung Economist zufolge macht diese Kombinationen Melbourne zur lebenswertesten Stadt der Welt. Nur wenige Kilometer außerhalb von Melbourne zeigt sich im Bundestaat Victoria Australiens landschaftliche Vielfalt auf kleinstem Raum: lange Sandstrände neben Steilküsten, dichter Regenwald vor fruchtbaren Weinregionen und schneebedeckte Gipfel im alpinem Hochland.

Im Norden bildet der Murray River das Tor zum Outback, während an der Great Ocean Road im Süden die Zwölf Apostel-Felsen aus dem Ozean ragen. Überall warten Begegnungen mit Koala, Känguru und Co., die sich in den 36 Nationalparks besonders wohlfühlen. Die deutschsprachige Website zu Melbourne & Victoria www.visitmelbourne.com/de bietet weitere Informationen.

AUSTRALIEN: NEUE WERBEKAMPAGNE FÜR TOURISTISCHE AKTIVITÄTEN IN UND AUF DEM WASSER

Deutsche Reisende für thematischen Neu-Ansatz prädestiniert - Aborigines Road-Show in Deutschland

AUSTRALIEN NEWS-Foto: Internationale Tourismus-Experten trafen sich zur jährlichen australischen Tourismus-Messe ATE, diesmal in Melbourne im Bundesstaat Victoria

Die australische Tourismus-Organisation Tourism Australia will ihre internationale Werbekampagne "There is nothing like Australia" um einen neuen Aspekt bereichern: Aktivitäten und Erlebnisse im, unter und am Wasser sollen künftig weltweit beworben werden. Da laut Tourism Australia die Mehrzahl der deutschen Touristen diese Aspekte während eines Aufenthaltes auf dem fünften Kontinent als wertvoll empfinden, sei die neue Kampagne für den deutschen Markt prädestiniert, so John O'Sullivan, Tourism Australia-Boss, gegenüber AUSTRALIEN NEWS während der internationalen australischen Tourismus-Messe ATE 15 in Melbourne, Victoria.

Ebenso soll indigener Tourismus der Ureinwohner Australiens, der Aborigines, verstärkt in Deutschland beworben werden. Rund 50 kulturtouristische Angebote der Aborigines in Australien würden für den internationalen Markt bereit stehen, hiess es. Nach Angaben der Repräsentantin von Tourism Australien in Frankfurt, Eva Seller, sei dafür auch eine Aborigines-Roadshow durch Deutschland geplant. "Vermutlich im März nächsten Jahres, zur Internationalen Tourismus-Börse in Berlin", so Seller gegenüber AUSTRALIEN NEWS in Melbourne.

Tourismus aus Deutschland ist der elftwichtigste internationale Schlüsselmarkt für den fünften Kontinent. Rund 187 000 Deutsche reisen derzeit pro Jahr nach Australien und geben rund eine Milliarde australische Dollar p.a. im Land aus. Dies sei ein Plus von 10 Prozent, hiess es. Damit ist Australien für Reisende aus der BRD weiterhin äusserst attraktiv. Neuseeland ist mit rund 1,5 Mio Besuchern p.a. Australiens grösster und wichtigster internationaler touristischer Quellenmarkt, gefolgt von China mit rund 840 000 Reisenden pro Jahr. 

AUSTRALIEN: ALLRAD-ABENTEUER AUF DEM BEACH HIGHWAY

Australien-Video: Nature Coast und Great Beach Drive in Queensland

Neuer Great Beach-Drive zu Fraser-Island in Queensland

Australien: Allrad-Abenteuer auf Fraser Island in Queensland

Australien-Urlauber können auf dem neuen „Great Beach Drive“ von der beliebten Sunshine Coast zur größten Sandinsel der Welt Fraser Island gelangen. Das Besondere daran: die Fahrt erfolgt ununterbrochen auf Sand und immer direkt am Strand entlang – und das bis zu 200 Kilometer weit. Der unbefestigte Strandabschnitt zwischen Noosa, Rainbow Beach und Fraser Island ist nur mit einem Geländewagen und teilweise auch nur bei Ebbe zu bewältigen und bietet sich als abenteuerliche Alternative zum ausgebauten Bruce Highway an.

Riesige Dünen, Klippen in allen Farb-Schattierungen und der größte Sandhaufen der Welt

Ausgangspunkt für die neue Route ist Noosa North Shore, unweit des Touristenortes Noosa gelegen. Dort beginnt der Great Sandy Nationalpark mit dem etwa 80 Kilometer langen Küstenabschnitt zwischen Noosa und Rainbow Beach. Bekannt ist der Nationalpark vor allem wegen seiner riesigen, bis zu 200 Meter hohen Dünen und hochragenden Klippen aus farbigem Sand, der in 74 Farbtönen zu bewundern ist. Die Teewah Coloured Sands gelten für die Aborigines sogar als heilige Stätte. Noch als echter Geheimtipp wird Carlo Sand Blow gehandelt – eine riesige Sanddüne, von der Urlauber einen weiten Blick aufs Meer und den Ort Rainbow Beach haben.

Auf dem Weg liegt Double Island Point – hier kann man einen im Jahr 1884 erbauten Leuchturm besuchen. Beliebt ist die Region vor allem unter Surfern wegen der längsten „right-hand surfing break“ der Welt. Auch Unterwasser-Fans kommen bei Schnorchel- und Tauchausflügen auf ihre Kosten.

In Rainbow Beach angekommen, ist ein knapp 40 Kilometer langer Abstecher nach Tin Can Bay empfehlenswert. Dort können Urlauber auf Tuchfühlung mit frei lebenden Delfinen gehen und diese unter Aufsicht eines Rangers mit Fisch füttern.

Die Strecke zwischen Noosa und Rainbow Beach ist kaum befahren. Dafür leisten Kängurus, Dingos und seltene Vogelarten sowie Wale, Schildkröten und Dugons (Seekühe) den Touristen Gesellschaft.

11 Kilometer nördlich von Rainbow Beach befindet sich Inskip Point. Hier legt die Autofähre nach Fraser Island ab. Die Überfahrt dauert lediglich 15 Minuten. Auf dem 75-Mile-Beach geht die Fahrt am Strand entlang nahtlos weiter. Die mit 123 Kilometern Länge größte Sandinsel der Welt ist der einzige Ort, wo die komplette Vegetation auf Sand wächst. So findet man dort Regenwald mit prähistorischen Farnen sowie Bäume, die mehr als 1.000 Jahre alt sind. Einer der Höhepunkte der Insel – sie gehört zum UNESCO-Weltnaturerbe – ist Lake McKenzie, ein Süßwassersee, der mit seinem kristallklarem Wasser und weißem Sand zum Relaxen einlädt. Self Drive-Urlauber, die die komplette Strecke von Noosa bis an die Nordspitze von Fraser Island fahren, sind mehr als 200 Kilometer nonstop auf dem „Beach Highway“ unterwegs.

Unterkünfte findet man in Rainbow Beach, Tin Can Bay sowie auf Fraser Island. Neben Hotels und Hostels gibt es überall auch Campingplätze, die zum Teil sehr gut ausgestattet sind.

Den Great Beach Drive im gemieteten Jeep oder geführt erkunden

Selbstfahrer können bei verschiedenen Anbietern in Noosa, Rainbow Beach und Hervey Bay einen Allradwagen mieten. Die Kosten für einen Tag liegen bei umgerechnet rund 165 Euro. In den gleichen Städten beginnen und enden auch geführte (ein- und mehrtägige) Touren über den Great Beach Drive.

Rasen verboten: Höchstens 80 km/h

Für den Great Beach Drive wird eine Genehmigung benötigt. Diese kann man vor Fahrtantritt beim Department of National Parks online einholen (www.nprsr.qld.gov.au/recreation-areas/vehicle_access_permit_fees.html).

Für die Fahrt auf Sand muss Luft aus den Reifen gelassen werden, um die Zugkraft des Wagens beizubehalten. Die Leistung des Autos verändert sich dementsprechend, weshalb Fahrer scharfe Kurven, plötzliches Bremsen und hohe Geschwindigkeiten vermeiden sollten. Sobald man wieder auf einer befestigten Straße ist, sollte der Reifendruck angepasst werden. Ins Gepäck gehören unbedingt eine Schaufel sowie ein Abschleppseil – für den Fall, dass der Wagen im Sand stecken bleibt. Generell gelten auf dem Great Beach Drive die normalen Straßenregeln. Höchstgeschwindigkeit ist 80 Kilometer/Stunde. 

Weitere Einzelheiten zum Great Beach Drive, über die genauen Gezeiten und den aktuellen „Straßenzustand“ unter www.australiasnaturecoast.com.

Noosa befindet sich 140 Kilometer nördlich von Queenslands Hauptstadt Brisbane und liegt an Australia’s Nature Coast – dazu zählen die Sunshine Coast, die Fraser Coast, Fraser Island und Lady Elliot Island, die südlichste Insel am Great Barrier Reef.

AUSTRALIEN: 10 UNENTDECKTE INSELN

Lohnende Ausflüge vor der Küste von Queensland

Great Keppel Island, in Australien vor der Küste von Queensland

Inseln wie Hamilton Island in den Whitsundays oder die weltgrößte Sandinsel Fraser Island sind unter Australien-Kennern bekannt. Doch im Sunshine State gibt es auch viele unbekannte Inselwelten, die einen Ausflug lohnen. Tourism and Events Queensland stellt 10 dieser „versteckten Paradiese“ vor, die Urlauber auf ihrer nächsten Australien-Reise mit einbauen sollten.

Neues Resort und Traumstrände auf Great Keppel Island
Great Keppel Island ist die größte der 18 Inseln der Keppel Islands-Inselgruppe, die mit einer jährlichen Durchschnittstemperatur von 25 Grad Celsius lockt. Von James Cook 1770 nach Admiral Augustus Keppel benannt, gehört sie zum Great Barrier Reef Marine Park und ist nicht nur wegen ihrer 17 weißen Traumstrände und Buchten – insgesamt bietet die Insel 30 Kilometer lange Sandstrände – ein wahres Naturwunder. So findet sich hier die höchste Dichte an Korallen am Great Barrier Reef. Und auch die Artenvielfalt an Fischen ist einzigartig. Besucher können zudem die Buschlandschaft erwandern.

Seit Jahren gab es keine wirkliche Unterkunft auf der Insel – lediglich Backpacker und Individualtouristen verirrten sich nach Great Keppel Island. Ganz neu hat das Great Keppel Island Hideaway eröffnet, ein Hotel mit 35 Zimmern. Reef Rooms, einfachere Cabins, ein Selbstversorger-Ferienhaus und ein komplett ausgestatteter Campingplatz stehen zur Verfügung. Die Insel liegt etwa 15 Kilometer vor der Capricorn-Küste in Central Queensland und ist mit der Fähre in 30 Minuten ab Rosslyn Bay Harbour südlich von Yeppoon zu erreichen. Mehr Infos unter www.greatkeppelislandhideaway.com.au.

Double Island: Luxus-Insel vor Palm Cove jetzt auch individuell buchbar
Double Island liegt 20 Bootsminuten von Palm Cove entfernt und bietet nur 20 Zimmer. Zwischenzeitlich wurde die Insel nur an Promis und Reiche exklusiv vermietet, mittlerweile ist das einzige Resort der Insel auch individuell buchbar. Die Insel gilt als Honeymoon-Ziel. Die tropischen Gärten und die palmengesäumten Strände bieten dabei die ideale Kulisse. Besonderer Höhepunkt ist der 25 Meter lange Hotel-Pool. Im Preis sind sämtliche Aktivitäten inklusive. Weitere Einzelheiten unter www.doubleisland.com.au

Robinson Crusoe-Feeling auf Haggerstone Island
Es gibt sie noch, die verlassenen und traumhaften Inseln, auf denen wahre Robinson Crusoe-Stimmung aufkommt. Haggerstone Island ist so ein Ort. Wer absolute Ruhe sucht, muss 600 Kilometer nördlich von Cairns an die Spitze von Cape York reisen. Nur drei Bungalows, ein Strandhaus und ein Pavillon stehen hier. Langeweile braucht dennoch nicht aufzukommen, denn Urlauber können beim Speerfischen, Sandboarden, Tauchen, Schnorcheln und Muschelsammeln die kleine Privatinsel ganz einfach auf eigene Faust erkunden. Buchbar ist Haggerstone Island unter anderem über die Reiseveranstalter Art of Travel und Boomerang Reisen. Weitere Informationen unter www.queensland.com/HaggerstoneIsland

Neue Tages-Expedition auf die unbewohnten Frankland Islands
Auch die Frankland Islands, 45 Kilometer südöstlich von Cairns gelegen, werden mit Robinson Crusoe in Verbindung gebracht. Der Insel-Nationalpark besteht aus fünf unbewohnten Inseln (High, Normanby, Round, Mabel und Russell Island). Urlauber entdecken auf mehreren Wanderwegen die hügelige Landschaft – unter anderem gibt es Regenwald und Mangroven. Das farbenfrohe Great Barrier Reef mit seinen Mantarochen und Schildkröten kann direkt vom Strand aus beim Schnorcheln oder Tauchen erkundet werden. Die Frankland Islands gehören zum Besitz des Mandingalby Yindinji- und Gungandji Aboriginal-Stammes.

Frankland Islands Cruises hat eine neue Tages-Expedition ab Cairns aufgelegt. Im Preis von umgerechnet 107 Euro sind die Schnorchelausrüstung, ein Trip mit dem Glasboden-Boot und eine Tour im Mini-U-Boot, ein geführter Schnorchelgang mit einem Meeresbiologen, Nationalparkgebühren und Mittagessen inklusive. Buchbar sind die Touren unter anderem bei FTI und der Best of Travel Group. Weitere Informationen unter www.franklandislands.com.au.

Thursday Island: Festival der Kulturen im September
Die Inselgruppe der Torres Strait Islands liegt zwischen der nördlichen Spitze der Cape York-Halbinsel und Papua Neuguinea und besteht aus 274 kleinen Eilanden, wovon nur 17 bewohnt sind. Thursday Island und die benachbarte Horn Island – hier landen die Flüge aus Cairns – sind die bekanntesten unter ihnen. Die Ureinwohner der Torres Strait Islands unterscheiden sich sowohl in politischer, kultureller und historischer Hinsicht von den Aborigines am Festland. Die geographische Nähe bringt eher Ähnlichkeit zur Bevölkerung Papua Neuguineas.

Auf Thursday Island befindet sich das Gab Titui Cultural Centre, in dem das kulturelle Erbe der Inseln durch Ausstellungen und Kunsthandwerk vorgestellt wird. Alle zwei Jahre ist Thursday Island außerdem Schauplatz des „Multicultural Festival“, das in diesem Jahr am 18. September stattfindet. Höhepunkte sind eine Straßenparade sowie bunte Tanz- und Musikvorführungen der verschiedenen Stämme. Auf der Insel findet man Unterkünfte für jeden Geldbeutel. Weitere Details unter www.queensland.com/Torres-Strait

Schildkröten-Hospital auf Quoin Island
Oft hört man von Heron oder Wilson Island vor der Küste von Gladstone am südlichen Great Barrier Reef, aber nur wenige kennen Quoin Island. Hier können sowohl Tagesgäste als auch Urlauber des einzigen Insel-Resorts ein Schildkröten-Krankenhaus besuchen. Die Insel mit ihrer für Australien so typischen Flora und Fauna und den palmengesäumten Stränden ist in nur 15 Minuten vom Festland mit dem Boot zu erreichen. Mehr Infos unter www.queensland.com/Quoin-Island

Keswick Island: Eine „Schatz-Insel“ in den südlichen Whitsundays
In den südlichen Whitsundays direkt vor der Küste von Mackay liegt Keswick Island. Urlauber übernachten als Selbstversorger oder in gemütlichen Gästehäusern und erleben eine abwechslungsreiche Natur, die zum Spitznamen „Treasured Island“ beigetragen hat. Die bergige Insel ist beliebt für die Vogelbeobachtung, für ihren Regenwald und ihre vielen Bushwalks. Aber auch Unterwasser-Fans kommen beim Tauchen (es gibt sogar drei Schiffswracks), beim Schnorcheln und bei Riff-Spaziergängen auf ihre Kosten. Weitere Einzelheiten unter www.queensland.com/Keswick-Island.

Gefängnis-Insel St. Helena
Der St. Helena Island Nationalpark liegt rund 4 Kilometer vor der Mündung des Brisbane River auf der gleichnamigen Insel in der Moreton Bay. Die kleine Insel war das erste Gefängnis von Queensland. Im 19. Jahrhundert wurde Helena Island zunächst als Quarantänestation, seit 1867 insgesamt 67 Jahre lang als Gefängnis genutzt. Die Regierung von Queensland inhaftierte hier unter anderem zahlreiche Schafscherer. Der Schafscherer-Streik im Jahr 1891 gilt als eines der bedeutendsten Ereignisse der frühen Arbeitnehmerbewegung Australiens und dauerte vier Monate. Cat O’ Nine Tails Cruises bietet ab Brisbane/Manly geschichtliche Ausflüge sowie Night Ghost-Touren auf die Insel an. Mehr Informationen unter www.sthelenaisland.com.au.

Delfine füttern und Quad-Biken auf Moreton Island
Moreton Island ist die drittgrößte Sandinsel der Welt. Sie gilt als Geheimtipp für Abenteuer-Fans. Besonders beliebt sind Allradwagen- und Quad Bike-Ausflüge, die Besichtigung des Leuchtturms an der Nordspitze, Sandboarding auf den rund 40 Meter hohen Dünen und das Füttern frei lebender Delfine. Sowohl Tagesbesucher als auch Gäste des Tangalooma Island Resorts, dem einzigen Hotel auf der Insel, können zwischen mehreren Touren wählen. Das Hotel ist unter anderem bei Dertour im Programm, Tages-Trips ab Brisbane findet man im Katalog der Best of Travel Group. Individual-Urlauber erreichen Moreton Island mehrmals täglich mit der Fähre ab Brisbane. Weitere Details unter www.visitbrisbane.com.au/moreton-island

Eine Übersicht vieler weiterer Inseln in Queensland unter www.queensland.com/Islands. Allgemeine deutschsprachige Informationen zu Queensland unter www.queensland.com.


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Last updated 19 March 2016


WESTAUSTRALIEN MIT WESTAUSTRALIERN ENTDECKEN

Begegnungen mit Einheimischen

Westaustralien: Barramundi-Abenteuer mit "Hairy Dog"

Westaustralien besonders authentisch erleben – wer möchte das nicht? Wer waschechten Westaustraliern begegnet oder mit ihnen auf Tour geht, dem ist genau dies garantiert. Zum Beispiel bei einem Treffen mit einer dieser vier spannenden Persönlichkeiten:

Greg Harman (Hairy Dog) – Tourguide fürs Barramundi-Fischen und Krokodiljäger

Der Durst nach Abenteuer brachte Greg 1979 zum ersten Mal in die westaustralische Kimberley-Region. Der Nervenkitzel, den man verspürt, wenn man in einem der entlegensten Landstriche der Erde Krokodile aufspürt, lockte ihn. Und die riesigen Barramundis, die an der Angel baumeln und Gäste mit großen Augen und offenem Mund staunen lassen. Vor allem verliebte Greg sich in die Schönheit und Weichheit, die er inmitten dieses rauen Landstrichs fand, aber auch in die romantische Vorstellung, sein Leben im Rhythmus der Gezeiten, der Regen- und Trockenzeiten in einem der letzten Wildnisgebiete der Erde zu leben. Zusammen mit seiner Frau gründete Greg Ultimate Adventures, um seine Begeisterung für die Kimberley Region beim Barramundi-Fischen und im Rahmen von Tiersafaris auf dem Lower Ord River mit Gästen zu teilen. www.barramundiadventures.com.au

Justin Blackford – Inhaber von Food Loose Tours in Perth und Blogger

Wer den Dining Boom in Perth in sympathischer Begleitung eines echten Insiders erleben möchte, der sollte mit Justin Blackford von „Food Loose Tours“ auf Tour gehen. Bei seinen kulinarischen Stadtführungen durch das Szeneviertel Northbridge und auch die Innenstadt von Perth zeigt er Besuchern echte Geheimtipps und neue Adressen, die noch in keinem deutschen Reiseführer stehen, so zum Beispiel Darlings Supper Club, Pleased to Meet you, Sauma, No Mafia oder Sneaky Tony’s. Letztgenannte Bar findet nur, wer genau weiß, hinter welcher Eisentür in einem Hinterhof sie liegt und wie das Passwort lautet. Gegründet wurde Food Loose Tours von Justin und seiner Tante Jenny. Beide lieben sie gutes Essen und wollten diese Leidenschaft mit Besuchern teilen, die aus verschiedenen thematischen Stadtführungen auswählen können: Spirits Masterclass Tour, International Food Adventure, Northbridge Nights und Asian Affair Roving Dinner. Über seine kulinarischen Entdeckungen und Escapaden berichtet Justin außerdem auf seinem Blog: www.theskinnyperth.com   

Westaustralien: Einheimische Kunst und Erzählungen mit "Donny"

Donny Woolagoodja – Mowanjum-Künstler und „Law man“ im Land der Wororra

Wie sein Vater bereits vor ihm ist Donny Woolagoodja ein „Law man“ im uralten Land der Warorra in der westlichen Kimberley-Region. Gerne erklärt er Gästen seine Verbindung zum Land und erzählt die Schöpfungsgeschichten von Lai Lai. Durch seine Kunst und Erzählungen lebt das kulturelle Erbe seines Volks weiter. Donny erzählt von den Wandjina, den Geistern, die seinem Volk einst zeigten, wie man vom Land lebt und sich darum kümmert. Solange die Wandjina in Donny’s Geschichten lebendig sind, sind die Wandjina stark. Durch die ältesten Ausdrucksformen seiner Kultur – Musik, Tanz, Jagen und Fischen im Rhythmus der Gezeiten – hilft Donny den jungen Menschen der Wororra zu lernen, was das Land für sie bedeutet. Donny’s „Wandjina Namarali“-Gemälde hat viele aufgeschlossener werden lassen, als es bei den Olympischen Spielen in Sydney im Jahr 2000 für Tausende zu sehen war. Es sind jedoch seine Arbeit und die ursprünglichen Wandjina Felsmalereien in der entlegenen nördlichen Kimberley-Region, die den Geist und die Kultur am Leben erhalten. http://www.mowanjumarts.com/about1/our-culture/

WORKING HOLIDAY AUSTRALIEN

Tipps und Tricks für die Reisekasse

Australien: Working Holidays im Hochland von Victoria

Knapp 200.000 Working Holiday Visas (WHV) wurden im vergangen Jahr für Australien ausgestellt, rund 25.000 allein an deutsche Reisende. Das Prinzip ist einfach: Das spezielle Visum erlaubt Ausländern zwischen 18 und 30 Jahren einen Aufenthalt von bis zu einem Jahr, in dem sie auch arbeiten dürfen. Wichtig zu wissen: Ab dem nächsten Jahr werden die WHV-Einkünfte in Australien besteuert. Damit die Urlaubskasse trotzdem stets gefüllt bleibt, wird die Jobsuche umso wichtiger für die Reiseplanung.

Beliebter Ausgangspunkt für Working Holiday Reisende ist Melbourne, mit gut vier Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Australiens. Wiederholt wurde die Metropole am Yarra River zur lebenswertesten Stadt der Welt gekürt, unter anderem auch wegen der vielen Events, die vor allem im australischen Sommer stattfinden. Hier eröffnen sich für WHV-Reisende zahlreiche Jobs. Insbesondere das Tennis Grand Slam Turnier Australian Open im Januar, der Formel 1 Grand Prix und das Internationale Comedy Festival im März bieten jedes Jahr etliche kurzfristige Verdienstmöglichkeiten.

Ebenfalls eine gute Anlaufstelle sind die unzähligen Hotels, Hostels, Bars und Restaurants der Stadt. Allein 4000 Restaurants sind es im Stadtzentrum. Die Arbeit als Kellner, Barista oder Barkeeper gehört zu den begehrtesten Möglichkeiten, das Reisebudget aufzubessern, da Trinkgelder steuerfrei bleiben. Doch Vorsicht: Trinkgelder sind in Australien nicht obligatorisch und werden nur bei herausragender Leistung vergeben. Zur Unterkunft bieten sich zum Beispiel die Stadtteile Fitzroy, Collingwood, Carlton oder Prahran an, die dank des größten Tramnetzes der Welt gut an die Innenstadt angebunden sind. Der Strandvorort St. Kilda mit seinen unzähligen Restaurants und Bars genießt vor allem bei Backpackern Kultstatus.

Die Registrierung in einer örtlichen Arbeitsagentur garantiert den Zugang zu den begehrten Stellen, weitere Quellen für die Suche sind zum Beispiel die Stellenangebote in der lokalen Zeitung Herald Sun sowie Online-Jobbörsen wie www.jobcapital.com.au, www.mycareer.com.au oder www.seek.com.au.

Außerhalb der Städte sind es vor allem Jobs in der Landwirtschaft, die Geld in die Reisekasse spülen. Nur wenige Kilometer außerhalb von Melbourne wartet zum Beispiel die Mornington Peninsula nicht nur mit goldgelben Badestränden, sondern auch mit vielen lokalen Produktionsbetrieben für Obst und Wein auf. Besonders in der Zeit zwischen November und Mai erfordert die Ernte eine Menge von Arbeitskräften. Auch nördlich von Melbourne, in der Weinregion Yarra Valley, ist der Bedarf an saisonalen Helfern bei der Weinlese in dieser Zeit groß. Rund ums Jahr werden in Mildura und Swan Hill in der Murray Region, im Norden von Victoria Erntehelfer benötigt. Die Hostels im Umkreis bieten eine preisgünstige Unterkunft und helfen sogar bei der Arbeitsvermittlung. Die Website jobsearch.gov.au/harvesttrail/ der australischen Regierung ist eine wichtige Anlaufstelle für Erntejobs  im ganzen Land.

Auch auf Phillip Island, für seine Pinguinparade und Surfstrände bekannt, bietet sich jungen Reisenden in der Sommersaison die Möglichkeit, ihr Taschengeld aufzubessern. Auf der Seite theislandaccommodation.com.au/jobs-on-phillip-island werden regelmäßig die Angebote aktualisiert. Des Weiteren gibt es auch entlang der Great Ocean Road einige Stellen in Gastronomie und Hotels.

Immer größerer Beliebtheit erfreut sich auch das WWOOFfing– eine Abkürzung für „World Wide Opportunities on Organic Farms“. Gegen freie Kost und Logis können Gäste hier auf Öko-Bauernhöfen mitarbeiten. Bei dieser speziellen Form der Working Holidays besteht zudem die Möglichkeit einer Verlängerung des Visums um ein weiteres Jahr. Infos dazu auf wwoof.com.au.

Auch das Conservation Volunteer Programm setzt auf Freiwillige, die einen Beitrag zum Erhalt der einzigartigen Natur Australiens leisten wollen. So werden hier Jobs in Nationalparks, Tier- und Umweltschutzorganisationen vermittelt. Informationen zum Programm unter conservationvolunteers.com.au/  

Tourism Victoria stellt für junge Reisende die Website Backpack Melbourne bereit, die viele Tipps zum Thema Job- und Unterkunftsuche liefert. Bei der Planung eines Working Holiday Aufenthalts in Australien helfen auch spezialisierte Reiseveranstalter, wie zum Beispiel AIFS, Sprachcaffee Reisen, STA Travel, StepIn und TravelWorks.

IN AUSTRALIEN MIT BUCKELWALEN SCHWIMMEN

2016 können Besucher an der westaustralischen Korallenküste den riesigen Meeressäugern erstmals unter Wasser begegnen

Buckelwal vor Australiens Westküste

Mitte 2016 ist es soweit: an Westaustraliens Korallenküste können Besucher in Exmouth und Coral Bay erstmals mit Buckelwalen schwimmen. Neben Ländern wie Mexiko und Tonga bietet seit 2014 bereits auch Queensland als erster australischer Bundesstaat solche Touren an. Nun zieht Westaustralien nach!

Alle Anbieter am Ningaloo Reef, die im Besitz einer Lizenz für Walhaitouren sind, können sich nun auch um eine Lizenz für das Schwimmen mit Buckelwalen bewerben. Dank dieser neuen Touren, die 2016 zum ersten Mal auf Probe veranstaltet werden, dürfen Besucher den riesigen Meeressäugern, wenn sie auf ihrem Zug entlang der westaustralischen Küste am Ningnaloo Reef vorbeikommen, dort nun zum ersten Mal auch im Wasser begegnen.

James Small, Besitzer von Ocean Eco Adventures, zählte bei seinen Walbeobachtungstouren im letzten Jahr über 3.000 Besucher, die an Bord seines Schiffes die Buckelwale auf ihrem Durchzug beobachteten. Nun hofft er, „dass er diese Touren weiter durchführen und gleichzeitig erfolgreich Schwimmen mit Buckelwalen anbieten kann, und zwar nachhaltig“.

Die Anbieter von Walhaitouren verfügen über langjährige und umfassende Erfahrung bei der Organisation von diesen Ausflügen, bei denen sich Menschen und die riesigen Meeresbewohner im Wasser begegnen. Für das Schwimmen mit den Buckelwalen erhalten die Anbieter nun vor Beginn der Saison vom westaustralischen „Department of Parks and Wildlife“ (DPaW) eine zusätzliche Ausbildung sowie Richtlinien für die Durchführung der Touren. Da die Bewegungsmuster von Walen einzigartig sind, werden Teilnehmer nur mit einzelnen Buckelwalen schwimmen können, nicht jedoch mit Müttern, die Kälber haben.

Roger Bailye von Coral Bay Ecotours ist überzeugt, dass „Touristen sehr  gute Schwimmer sein müssen, um das Erlebnis voll genießen zu können, da Buckelwale im Allgemeinen sehr viel wendiger und viel schneller unterwegs sind als Walhaie.“ Deshalb wird er auch weiterhin anbieten, dass Teilnehmer, die nicht mit den Tieren schwimmen möchten, als Beobachter an Bord bleiben können, natürlich zu einem ermäßigten Preis.

Preise und Buchungsmodalitäten für die Touren werden im ersten Viertel des Jahres 2016 vom „Department of Parks and Wildlife“ und den derzeit 11 Anbietern von Walhaitouren gemeinsam festgelegt. Alle 11 Veranstalter beschäftigen sich zurzeit damit, ob und in welcher Form sie Schwimmen mit Buckelwalen anbieten möchten. Sarah Ellis, Besitzerin von Charter 1, hat beschlossen, ihren 16 Meter langen Segel-Katamaran für die Buckelwal-Touren einzusetzen und überlegt nun, zusätzlich Unterwasserfotografie anzubieten und „Spotter Planes“  (Flugzeuge, die die Tiere aus der Luft sichten) einzusetzen. Beides wäre im Ticket-Preis enthalten.

Mitglieder der Tourismusindustrie in Ningaloo begrüßen die Durchführung der Buckelwal-Touren auf Probe. Das Schwimmen mit den Buckelwalen verlängere die Walhai-Saison, die normalerweise im Juli endet, und werde sich somit positiv auf die Wirtschaft am Ningaloo Reef, der Australischen Korallenküste und in ganz Westaustralien auswirken. David O‘ Malley, Geschäftsführer der touristischen Region Australia’s Coral Coast wünscht sich, „dass das Ergebnis der Buckelwal-Touren so positiv ist, dass dieses Produkt weiterentwickelt und als dauerhaftes Angebot an der Korallenküste etabliert wird“.

Weitere Informationen unter www.westernaustralia.com

BIER NACH DEUTSCHEM REINHEITSGEBOT IN SÜDAUSTRALIEN

Australien für Liebhaber des Gerstensaftes

Die Barossa Brewing-Brauerei in Südaustralien

Eine südaustralische Brauerei, die nach dem deutschen Reinheitsgebot braut oder Australiens einzige Feuer-Brauerei: Das Tourismusbüro Südaustralien stellt die vielfältige Braukultur Südaustraliens vor, die garantiert jeden Bierfreund begeistert.

Das im Jahr 1516 proklamierte deutsche Reinheitsgebot wird seit 1944 weltweit gefeiert. Auch in Südaustralien gibt es zahlreiche deutsche Einwanderer, deren Spuren heute noch erlebbar sind. So liegt etwa 28 Kilometer südöstlich von Adelaide der kleine Ort Hahndorf.

Die Region Adelaide Hills zieht jedes Jahr viele Touristen an, die die älteste noch erhaltene deutsche Siedlerstadt erkunden. Doch auch in den anderen Regionen Südaustraliens gibt es viele Brauereien, die sich auf die deutsche Brautradition beziehen. Christine Klein vom Tourismusbüro Südaustralien stellt die interessantesten Brauereien Südaustraliens mit deutschen Wurzeln vor.

Deutsches Reinheitsgebot inmitten von Weinbergen erleben

Die Region Barossa ist unter Weinkennern weltbekannt. Was viele aber nicht wissen: auch unter Südaustraliern leben leidenschaftliche Bierbrauer. Die Barossa Brewing Company braut traditionell nach dem deutschen Reinheitsgebot und stellt ihr Bier nur in kleinen Mengen her.

Hierfür verwenden sie ausschließlich natürliche Zutaten und legen großen Wert auf Qualität. Bei einer Führung und Verkostung durch die Brauerei können sich Besucher von der Mischung aus deutscher Brautradition und südaustralisch innovativer Note selbst überzeugen.
http://www.barossabrewingcompany.com 

Die Kunst des Feuerbrauens

Der Ort Mount Barker in den Adelaide Hills beherbergt Australiens einzige Brauerei, die die Kunst des Brauens mit Feuer beherrscht. Die Prancing Pony Brewery arbeitet nach einem traditionellen Verfahren, bei dem die sorgfältig ausgewählten Zutaten in direktem Feuer anstatt in Dampf zu Bier gebraut werden. Durch die intensive Hitze im Braukessel entsteht eine kräftige Note nach Karamell, die den Malzgeschmack intensiviert, ohne das Bier zu beschweren.

Braumeister Frank Samson hat diese Tradition von Deutschland nach Südaustralien gebracht und achtet gewissenhaft auf die Weitergabe dieses zeitaufwendigen Verfahrens. Deutsche Bierfans können hier einen direkten Geschmacksvergleich starten und sich bei Butterbrezel oder Currywurst fast wie zuhause fühlen.
http://prancingponybrewery.com.au/

Deutsche Bierinspiration als Grundrezept

Mary und Jeff Goodieson verbrachten viele Jahre in Europa und verfeinerten dabei ihren Geschmack für gutes Bier. Besonders fasziniert waren sie von dem deutschen und österreichischen Bier. Ihre Leidenschaft zu Bier verwirklichten sie dann im McLaren Vale in Südaustralien mit ihrer eigenen kleinen rustikalen Familienbrauerei. Mittlerweile brauen sie sechs verschiedene Sorten, wie z.B.  Pilsner, Weizen oder ein Weihnachtsbier. Für ihre Biere hat die Goodieson Brewery bereits schon einige Auszeichnungen des Royal Adelaide Beer Awards erhalten. http://www.goodiesonbrewery.com.au/

Über Südaustralien

In Südaustralien vermischen sich die schönsten Dinge des Lebens: ein entspannter Lebensstil, eine herausragende Küche, exzellente Weine und unbeschreibliche Naturerlebnisse. Restaurants in allen Regionen von Südaustralien kombinieren die besten Köche, frischeste Zutaten und hervorragende Weine zu bezahlbaren Preisen. Die Menschen im ganzen Staat sind freundlich, locker und offen. Die Landschaft in Südaustralien beeindruckt mit faszinierenden Gegensätzen. Es gibt das riesige Outback, Weinberge und Farmland genauso wie unberührte Wildnis. Durch das Herz des Staates fließt der mächtige Murray River, und die Küste wartet mit sandigen Buchten, spektakulären Felsklippen und einem großen Angebot an Wassersportaktivitäten auf. Singapore Airlines, Cathay Pacific, Malaysia Airlines und Emirates fliegen Adelaide dutzendfach wöchentlich aus Deutschland an. Qantas, Tiger, Regional Express, Virgin Australia und Jetstar verbinden Adelaide mehrmals täglich mit anderen australischen und internationalen Flughäfen.